Archiv der Kategorie: Aktivitäten

Backtag im Gemeindebackhaus

Das letzte gemeinsame Backen im Holzbackofen des Gemeindebackhauses am Rathausplatz Grötzingen

fand statt am

18. Mai 2019

Der Ofen wurde von Ulrike Schneider, vom Karlsruher Foodblog Hannastoechter.de und Klaus Feige von den Heimatfreunden Grötzingen eingeheizt. Die ersten Dinkelsauerteig Fladen standen kurze Zeit später,  bestreut mit unterschiedlichsten Saaten zur Verköstigung bereit.

  • Ab 10 Uhr brachten die Grötzinger Bürger sowie Gäste an den jeweils reservierten Zeiten ihren selbst vorbereiteten Brotteig vorbei und eine Stunde später konnten sie ihre knusprigen Brote fertig gebacken wieder abholen.
  • Ab ca. 13 Uhr reichte die Restwärme noch aus, um Zimtschnecken zu backen.

Es war eine gelungene Veranstaltung mit zahlreichen Fragen rund ums bekömmliche Brote selber backen mit Sauerteig und langer Teigführung. Für mich sind Brote die 24 Stunden fermentieren dürfen sehr viel bekömmlicher, auch wenn sie aus Vollkornmehl sind.

Gesponsort wurden die Zutaten von der  Food & Leben Bloggerin Ulrike Schneider.  Sie ist auch Ansprechpartnerin  in allen Fragen rund ums Brot backen, auch im heimischen Ofen. www.HannasToechter.de, info@hannastoechter.de .

Mein herzlicher Dank

Wir feuern den Ofen mit Restholz des Gemeinde Bauhofs. Für diese Unterstützung danken wir ganz herzlich der Ortsverwaltung Grötzingen und der Ortsvorsteherin Karin Eßrich.

An dieser Stelle möchte ich mich persönlich auch ganz herzlich bedanken bei Dr. Klaus Feige von den Heimatfreunden Grötzingen. Er hat mir gezeigt, wie der Ofen funktioniert und steht mir mit Rat und Tat stets zur Seite. Gemeinsam für Grötzingen zu backen, das ist was uns antreibt. DANKE Klaus für deine Hilfe, ich freue mich stets mit dir zusammen am Backofen zu stehen!

Viele Grüße Ulrike Schneider


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Hier in einem separaten Beitrag gibt es einige schöne Bilder der vergangenen Backtermine 2018 und des 1. Bioerzeuger Abendmarkts am Rathausplatz.

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Bildnachweis auf dieser Seite: (c) HannasToechter.de

NACHHALTIGES WIRTSCHAFTEN & LEBEN“

Ausstellung und Vorträge in der Woche vom
19. – 28.03.2019 im Landratsamt Rastatt
Am Schlossplatz 5
76437 Rastatt

Die Energieagentur Mittelbaden zeigt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern mit der Ausstellung NACHHALTIGES WIRTSCHAFTEN & LEBEN vom 19.03. bis 28.03.2019 neue Handlungsperspektiven für einen nachhaltigen Wandel auf. Begleitend dazu gibt es ein einzigartiges Vortragsprogramm.

Lasst euch berühren und
schaut über den Horizont!

Bei Interesse sollte man sich so schnell wie möglich anmelden, wie genau steht auch im Programm der Veranstaltung. Die Anmeldung und Teilnahme bei den Veranstaltungen sowie der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.
Hier sind verschiedene Schwerpunktthemen:

  • Wandel gestalten und Leben verbessern – 20.03.
  • Photovoltaik lohnt sich – 21.03.
  • Fridays For Future – Schüler für den Klimaschutz – 22.03.
  • Plastikmüll im Landkreis Rastatt – 25.03.
  • Energie in der Region – 28.03.

Es wird an verschiedenen Tagen mehrere Vorträge und andere Programmpunkte geben, die sich mit verschiedenen Aspekten befassen und sich mit der Beantwortung folgender Fragen zu nachhaltigem Wirtschaften und Leben beschäftigen, beispielsweise in Bezug auf das wachsende Bewusstsein in der Bevölkerung in Sachen erneuerbaren Energien und Klimaschutz: Was passiert denn eigentlich?

Ist dieser gedachte Wandel auch ein gesellschaftlich gelebter Wandel? Wie können wir unsere guten Ideen in die Tat umsetzen?

  • 20. März „Wandel gestalten und Leben verbessern“ mit Prof. Dr. Henning Austmann.
    Der Nachhaltigkeits-Aktionsforscher und Mitbegründer der preisgekrönten „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“ bei Hannover ermutigt mit viel Humor und praktischen Tipps dazu, den Wandel für einen nachhaltigen Lebensstil in die eigenen Hände zu nehmen.
    Wie könnte unsere Region aus eigener Kraft nachhaltiger werden? Wie kann der Wandel hier vor Ort gestaltet und unterstützt werden? Die LEADER-Region Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße informiert über Beispiele und Fördermöglichkeiten.
  • 28. März „Energie in der Region: Wo rudern wir hin?“ mit Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Olympiasieger im Deutschlandachter, Kristof Wilke.
    „Wir brauchen eine Balance zwischen Markt und Staat, zwischen kurzfristigem und langfristigem Denken, zwischen Mensch und Natur, zwischen Geschwindigkeit und Stabilität, zwischen Leistungsanreizen und Gerechtigkeit“, so Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker.
    Anmeldungen für den 28.März sind hier auch online möglich.

Auch der BUND ist bei mehreren Programmpunkten mit von der Partie:

  • 25.03.2019, 17:05:  Plastikfrei im Alltag (Silke Bott – VHS Dozentin/BUND Ettlingen)
  • 25.03.2019, 17:40:  Zu Wasser, zu Land und in der Luft – globaler Kreislauf von Plastik (Michaela Flamm, BUND Karlsruhe)

Vor-Ort AktionHandy-Recycling – wir sammeln Ihre gebrauchten Mobiltelefone! Bringen Sie die Geräte zur Ausstellung mit und werfen Sie Sie in die Box – wir kümmern uns um alles Weitere! Im Rahmen der „Handy-Aktion Baden-Württemberg“, werden alte Mobiltelefone gesammelt und an ein Recycling-Center weitergeleitet. Dadurch werden nicht nur wertvolle Ressourcen gewonnen, sondern auch nachhal-tige Bildungs- und Gesundheitsprojekte unterstützt.

Das vollständige Programm kann
hier als pdf runtergeladen werden.

Ölpressaktion der Sommerernte 2018

Auch im Januar 2019 haben wir gemeinschaftlich  von einem Biolandwirt aus der Nachbargemeinde und von der Schwäbischen Alb Saaten gekauft und daraus selbst Öl pressen lassen. Und weil wir einerseits Regionalität und andererseits Diversität in unserer Region beleben möchten,  haben wir dieses Jahr Saaten von Sonnenblumen,  Lein und Leindotter in Bio-Qualität gemeinschaftlich gekauft.

Photo by Marjorie Bertrand on Unsplash

Hier ein paar Bilder der Pressung. Gepresst wurde mit einer Temperatur von 38-40° C, was als kaltgepresst gilt.  Dies ist uns besonders wichtig, da erst hierdurch eine geschmackliche Tiefe der einzelnen Ölsaaten erreicht wird und die Qualität vor allem der hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe (Vitamine, mehrfach ungesättigte Fettsäuren) nicht verloren gehen.

Die Pressung

Die Presse schafft ca. 8 kg Ölsaat pro Stunde und dieses Jahr sind insgesamt rund 50 Liter Öl gewonnen worden. Besonders stolz sind wir mit einer Pressausbeute von über 50% bei Sonnenblumen, 38% bei Lein und 33% bei Leindotter. Das ist eine super Quote mit einer tollen Qualität geworden.

(c) Bilder: Ulrike Schneider, www.Hannastoechter.de

Sonnenblumenöl

Kaltgepresstes, selbst gemachtes Sonnenblumenöl ist anders und hat noch alle wichtigen, gesunden Inhaltsstoffe. Es bleiben wertvolle Inhaltsstoffe erhalten und das Öl ist deutlich dunkler und gelber als das gekaufte, warm-gepresstes Sonnenblumenöl aus dem Fachhandel, ist hellgelb bis durchsichtig. Insbesondere aber ist es unfiltriert, was die dunkle Farbe ergibt. Vor allem Linolsäure ( wichtige Omega 6 Fettsäuren) ist mit über 50 Prozent sehr viel darin enthalten. Es enthält viel Vitamin E,  die Vitamine B, D, A und K. Ein paar Spurenelemente liefert das Öl ebenfalls.

(c) Bilder: Ulrike Schneider, www.Hannastoechter.de

 

Leindotter

Toll ist vor allem auch unser erstes Leindotteröl gewirden. Das erste Mal haben wir Bio-Leindotter ( von der Schwäbischen Alb) erhalten und hieraus das sehr interessante Leindotteröl kalt pressen lassen. Der Leindotter ist leider bei uns nicht mehr häufig anzutreffen. Leindotter ist eine gute Konkurrenzpflanze, d.h. sie verdrängt auf natürliche Weise das Unkraut.  Der diesjähriger Leindotter von der Schwäbischen Alb wurde für zusammen mit Linsen eingesät und dient gleichzeitig auch als Stützpflanze für die Linsenpflanze. Das Öl hat einen besonders hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren (ca. 90%), wobei davon etwa 30% einfach ungesättigte und 50-60% mehrfach ungesättigte Fettsäuren ausmachen. Im Vergleich zu Ölen mit ähnlichem Verhältnis zu gesättigten und ungesättigten Fettsäuren besticht das Leindotteröl mit seinem hohen Gehalt an natürlichen Antioxidantien aus der Gruppe der Tokopherole (Vitamin E) heraus (mind. 550-1100 mg/ l).

Wir  bedanken uns sehr für die Unterstützung aller Mitglieder und Freunde dieser Aktion, um unsere Aktivitäten mit nachhaltigen Produkten aus der Region zu fördern. Ganz besonders möchten wir uns bei Familie Görner für die Pressaktion bedanken!

Quellen:
http://www.tfz.bayern.de/rohstoffpflanzen/einjaehrigekulturen/035123/index.php
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52008XC0925(03)&qid=1550252119573&from=DE

Unsere Hühner

Selbstversorger mit Hühnereiern von wahrlich glücklichen Hühnern

Hühner sind übrigens begeisterte Gärtner

Der Hühnergruppe unseres Vereins ging es zunächst um die Selbstversorgung mit Eiern für den täglichen Bedarf. Dafür haben wir mit der Haltung von Legehühnern begonnen. Nach ersten Erfahrungen kamen dann auch Hühner einer Zweinutzrasse dazu. Zweinutzhühner sind Hühner, die sowohl als Eier- als auch als Fleischlieferanten dienen.  Wir nutzen derzeit folgende Zweinutzrassen:

Eigene Hühnerhaltung – da sind alle Entwicklungsschritte transparent und nachvollziehbar

Nachdem wir zu Beginn unsere ersten Hühner als Junghühner im legereifen Alter gekauft hatten, sind wir nun dazu übergegangen selbst Bruteier mit Hilfe einer Brutmaschine auszubrüten. Damit sind wir nun in der Lage auch wieder seltenere oder alte Haushuhnrassen zu halten, die man so nicht mehr als Jungtiere kaufen kann. Wir sind sehr stolz, denn unsere erste Nachzucht war erfolgreich und wir konnten alle Küken erst einmal aufziehen. Damit konnten wir  – anders als sonst üblich- vermeiden, alle männlichen Küken gleich nach dem Schlupf zu töten.

Hans im Glück?

Ja, zumindest im ersten Jahr! Die männlichen Küken werden von uns aufgezogen bis sie dann nach ca. einem halben Jahr in freier und glücklicher Weidehaltung als Hähnchen geschlachtet werden.  Dazu müssen wir einen Schlachter finden oder aber selbst schlachten lernen. 

Wir haben nun einen Hahn aus unserer Nachzucht der Hühnerschar als Wachschutz gegen Raubvögel zur Seite gestellt. Hier seht ihr unseren hübschen Creme Legbar Hahn der jetzt etwa ein Jahr alt ist.

Eierfarbenvielfalt

Die verschiedenen Hühnerrassen legen auch farblich unterschiedliche Eier. Dieses Nest zeigt die braunen, beigen und weißen Eier unserer Hühner.

Unsere nachgezüchteten  Legbar Hennen sind eine seltene britische Haushuhnrasse und die Schale ihrer Eier hat eine grün bis türkise Färbung. Innen sind aber alle Eier gleich,  mit einem satten gelben Dotter vom vielen Grünfutter ausgestattet.

 

Wir machen mit beim Karlsruher Klimafrühling 2019

KarlsruherKlimafrühling

Karlsruhe startet Aktionen für eine nachhaltige Klima-Kultur…

Für ihr zehntes Jahr plant die Karlsruher Klima­schutz­kam­pa­gne ei­nen Aktions­zeit­raum vom 4. Mai bis 4. Juni 2019 vor dem Karlsruher Schloß, der das bunte ­Spek­trum von Klima­schutz in Karlsruhe wider­spie­gelt….http://www.karlsruhe-macht-klima.de/klimafruehling.de. Organisiert wird der Klima-Frühling von der Stadt Karlsruhe. Daneben beteiligen sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure mit eigenen klimaschutzbezogenen Aktivitäten und Angeboten im Programm.

Hier gehts zum umfangreichen Online Programm (68 Seiten!)

Die Veranstaltungsorte der einzelnen Angebote sind über das gesamte Karlsruher Stadtgebiet verstreut und den jeweiligen Ankündigungen im Programmheft zu entnehmen.

…und wir sind dabei zur  Auftaktveranstaltung, dem Bunten Bio-Markt am

04. Mai 2019 von 11 – 20 Uhr

auf dem Kirchplatz St. Stephan, Erbprinzenstraße 14.

Wir  Verein stellen unseren mitVerein vor mit:

  • unserem Hühnerprojekt
  • unserer regionalen Sonnenblumenölpressung
  • insektenfreundlichen Setzlingen

Und am Samstag, 18. Mai von  14 – 18 Uhr gibts einen Blick auf unsere Hühner.

Wir freuen uns auf EUCH!

Pflanzentauschbörse am 27. April 2019

1. Grötzinger

Pflanzentauschbörse

am Samstag, (letzter Ferientag in den Osterferien)

27. April 2019

von 10-14 Uhr

Ort: Allmendegarten Grötzingen , Hochbeete am Grezzoplatz

Hier darf eigenes getauscht und verschenkt werden: Gemüsesetzlinge, Ableger, Saatgut, Kräuter, Beeren, Stauden, Blumen, kleine Gehölze, etc.

Bringt Schubkarren, Eimer und Behälter mit, um die Pflanzen und Sträucher zu transportieren. Selbst gemachter Apfelsaft steht gegen Spende bereit.

Wir unterstützen samenresistentes Bio- Saatgut. Und wir verzichten gerne auf Plastik. Bringen  Sie Schubkarren, Eimer oder Behälter mit um ihre Pflanzen und Sträucher zu transportieren.

Es darf getauscht und
verschenkt werden.

Aus rechtlichen Gründen  ist das Verkaufen verboten. Spenden sind gerne gesehen.

Fachliche Beratung steht Ihnen vor Ort an diesem Tag zur Verfügung. Selbst gemachter Apfelsaft steht gegen Spende bereit.

Herzliche Grüße
Euer Lutz Jock
allmendegarten@neueallmende.de


Hier noch ein paar Tipps:

Anzuchterde selbst herstellen

[Zitat aus   https://www.mein-gartenbuch.de/anzuchterde/]

Wer kein Fertigprodukt kaufen will, sondern Anzuchterde selbst herstellen möchte, der kann auch dies tun. Es ist gar nicht so schwer und die Erfolge sprechen für sich, wenn man folgendes dabei beachtet:

Die beste Anzuchterde erhält man, wenn man 1/3 reifen Kompost, 1/3 gewöhnliche Gartenerde und 1/3 Sand (auch Quarzsand ist möglich) als Basis nimmt und diesem Gemisch etwas Gesteinsmehl hinzugibt. Ganz wichtig ist, dass jeder Bestandteil gut durchgesiebt werden muss. Wer die Jungpflanzen zusätzlich vor den Gefahren von Pilzbefall schützen möchte, der kann dem Gemisch noch Holzkohleersatz beigeben. Dieser besteht beispielsweise aus gepresster und reiner Kokosnussschale. Wenn möglich sollte man die Anzuchterde auf ihre Nährstoffe hin testen, je ärmer die Erde an Nährstoffen ist, umso besser können die Pflanzen anschließend wurzeln.

Nachdem alles gut vermischt wurde, sollte die Anzuchterde bei 200 Grad Celsius rund eine halbe Stunde im Ofen sterilisiert werden. So tötet man Keime, Pilze und Bakterien ab. Wer wissen möchte, ob seine selbst hergestellte Anzuchterde (aber auch die gekaufte) keimfrei und für Jungpflanzen geeignet ist, der kann dies selbst testen, indem er Kresse anpflanzt. Diese sollte nach ca. drei Tagen keimen und dann rund eine Woche grün bleiben. Achten Sie auch auf die Wurzeln, die weiß sein müssen. Ist das gegeben, ist die Anzuchterde noch gesund und kann ohne Bedenken verwendet werden.

Hintergründe & Positionen

Quelle: https://www.bund-intern.net

Gerade beim Umgang mit der Natur im eigenen Lebensumfeld lässt sich Nachhaltigkeit, Natur- & Umwelt-bewußtsein für jeden Menschen hervorragend entwickeln und umsetzen. Eine höhere Toleranz gegenüber heimischen Pflanzen und Wildkräutern, art- und standortgerecht angebaut macht den Verzicht auf Pestizide einfacher. Automatisch erhält man einen anderen Blick: einen heimischen Naturgarten als schön und nicht mehr als unordentlich empfinden zu können ist heute häufig ein Lernprozess. Auch das Thematisieren übergeordneter ökologischer Zusammenhänge, wie den Einsatz umweltschonender Pflanzmittel (torffreie Erde) hat hier seinen Platz.


Wildblumen für Hummeln

Die nachfolgende Liste nennt beispielhaft einige heimische Wildblumen, die für Mensch und Insekten gleichermaßen attraktiv sind. Quelle: https://hamburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/garten/gartentipps/05222.html

Blumenart Blütemonat
Blauer Eisenhut (Aconitum napellus); HINWEIS: Giftig für Mensch und Haustiere 6 – 9
Gelber Eisenhut (Aconitum vulparia); HINWEIS: Giftig für Mensch und Haustiere 6 – 8
Frühlingsadonis (Adonis vernalis) 4 – 5
Echter Eibisch (Althea officinalis); HINWEIS: Giftig für Mensch und Haustiere 7 – 9
Kornrade (Agrostemma githago) 6 – 8
Gemeine Akelei (Aquilegia vulgaris) 5 – 7
Ackerrittersporn (Consolida regalis) 5 – 8
Rauhe Nelke (Dianthus armeria) 6 – 7
Karthäusernelke (Dianthus cartusianorum) 5 – 9
Winterling (Eranthis hyemalis) 1 – 3
Pechnelke (Lychnis viscaria) 5 – 7
Wilde Malve (Malva sylvestris) 6 – 10
Wilde Esparsette (Onobrychis viciifolia) 5 – 7
Wiesenküchenschelle (Pulsatilla pratensis) 4 – 5
Wiesensalbei (Salvia pratensis) 5 – 9
Große Fetthenne (Sedum maximum) 7 – 9
Weißes Leimkraut (Silene alba) 5 – 9
Rotes Leimkraut (Silene dioica) 4 – 6
Taubenkropfleimkraut (Silene vulgaris) 4 – 9

Wildblumen für Bienen

 

Blumenart Blütemonat Farbe
Färberkamille (Anthemis tinctoria) 6 – 9 gelb
Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia) 6 – 10 blau
Wiesenflockenblume (Centaurea jacea) 6 – 10 violett
Rispenflockenblume (Centaurea stoebe) 6 – 9 violett
Wegwarte (Cichorium intybus) 6 – 10 blau
Rainfarn (Chrysanthemum vulparia) 7 – 9 gelb
Gelbes Sonnenröschen (Helianthemum numm.) 4 – 9 gelb
Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella) 5 – 9 gelb
Tüpfeljohanniskraut (Hypericum perforatum) 6 – 8 gelb
Gewöhnlicher Hornklee (Lotus corniculatus) 5 – 8 gelb

Wildblumen für Schmetterlinge

 

Blumenart Blütemonat Farbe
Wundklee (Anthyllis vulneraria) 5 – 8 gelb
Skabiosenflockenblume (Centaurea scabiosa) 6 – 9 violett
Bunte Kronwicke (Coronilla varia) 6 – 10 lila, weiß
Wilde Möhre (Daucus carota) 6 – 9 weiß
Natternhopf (Echium vulgare) 5 – 8 blau
Feldmannstreu (Eryngium campestre) 7 – 8 grau
Zypressenwolfsmilch (Euphorbia cyparissias) 4 – 7 gelb
Wiesenwitwenblume (Knautia arvensis) 6 – 8 lila
Moschusmalve (Malva moschata) 6 – 10 rosa, weiß
Dorniger Hauhechel (Ononis spinosa) 6 – 8 rosa
Wilder Majoran (Origanum vulgare) 7 – 9 rosa, weiß
Taubenskabiose (Scabiosa columbaria) 7 – 10 lila

Bilder vom Gemeinschaftsbacken am Rathausplatz 2018

Vergangene Backveranstaltungen 2018

am Gemeinschaftsbackhäusle in Grötzinger

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Nach anfänglichen kleineren Back- und Feuerexperimenten, bei denen wir von der Neuen Allmende eigene und fremde Brote gebacken haben, wurde der 1. BIO Abendmarkt im Juni 2018 mit selbst gemachten Biosauerteigbroten bestückt.
Nicht nur das Grötzinger Wetter strahlt an diesem Tag um die Wette, sondern auch unser Ofen gab  sein bestes. Aber der Star bei jeder Backaktion sind die Menschen, die ihre Teige zum Backen vorbei bringen und ganz stolz ihr eigenes Brot eine Stunde später wieder abholen! Und die Menschen und Zuschauer, die stehenbleiben und mit uns ihre Broterfahrungen und Dorfgeschichten teilen. Vielen Dank an all die Helfer  Regina, Susanne, Yvonne, Danny, Andrea, Cordula, Claudia, Leo, Heidi, Klaus, Christoph, Lutz, Rainer, Joachim, und all die Anderen, die uns tatkräftig unterstützt haben mit Käse Gemüse und einem Kühlschrank.

Eure Ulrike Schneider vom Food & Leben Blog www.HannasToechter.de aus Grötzingen

In der Fußzeile auf http://Neueallmende.de kann sich jeder diesen und auch andere, interessante Newsletter bestellen.

Bildnachweis auf dieser Seite: (c) HannasToechter.de

(c )hannastoechter.de

Grötzinger Bio Abendmarkt

Einmalig – Neu – Regional . Bio

Im Herzen von Grötzingen erwartete uns auch 2019 ein Bio-Erzeuger Nachtmarkt, organisiert vom Verein Neue Allmende e.V. und der Ortsverwaltung Grötzingen.

Wer Lust hat beim 2. Abendmarkt dabei zu sein, selbst Bio-Erzeuger ist oder traditionelle Handwerksprodukte anbieten möchte (Flechte, Stoffe, Seife, etc.), der kann sich jederzeit bei uns melden, gerne  per E-Mail unter info@neueallmende.de.

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Hier ein paar Notizen vom 1. Bio – Abendmarkt

Der erste Bio Abendmarkt in Grötzingen fand statt
am Samstag, 9. Juni 2018, 17 – 22 Uhr
auf dem Rathausplatz in KA-Grötzingen

Einmalig – Neu – Regional . Bio

Im Herzen von Grötzingen erwartete uns ein toller Bio-Erzeuger Nachtmarkt, organisiert vom Verein Neue Allmende e.V. und der Ortsverwaltung Grötzingen. Die Neue Allmende backt zusammen mit der Foodbloggerin Ulrike Schneider von Hannastoechter.de frische Holzofenbrote, belegt mit Frischkäse und Rettich bzw. Radieschen. Dazu reichten wir Biosekt,  selbst gemachte Bio-Rhabarberschorle und Bio-Erdbeerbowle.

Vielen Dank an alle Unterstützer, Organisatorinnen, an alle fleißigen Helfer und alle Aussteller und auch an die Ortsverwaltung Grötzingen! Folgende Verkaufsstände waren beim ersten Markt mit dabeu und brachten tolle,  regionale,  biologisch erzeugte Produkten mit. Leider haben uns keine Bilder der Verkaufsstände erreicht. Einen lieben Dank geht auf jeden Fall an:

  1. HWK Gärtnerei Grötzingen: Die Gärtnerei der Hagsfelder Werkstätten & Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH bietet neben Gemüse und Pflanzenmarkt auch Produkte anderer Betriebsbereichen an (z.b. Textil).
  2. BieVital – regenerative Imkerei in Karlsruhe-Durlach: Bio-Imker mit Honig, Wabenprodulten, Honigwein, Liköre, Propolis, Bienenwachs, u.v.m.
  3. Demeter Hof Edelmann -Ziegenkäserei: Ziegenhalter mit Ziegenfleisch- und Ziegenmilchprodukten
  4. Betrieb Schwarzwälder Bio-Käse mit der Käse-Tüte: Bio-Händlerin Sylvia Jung mit Käseprodukten von kleinen Molkereien aus dem Schwarzwald.
  5. Schreinerbetrieb Herr Peter Ruth aus Weingarten mit seinen handgedrexelten Naturholzschalen.